Island - Alternativprogramm

Montag, 10. Juli 2017

Dem Aufenthalt auf Island konnte ich entspannt entgegenblicken, denn Island hat ich bereits längst auf der Cacherkarte gesichert.
In Akureyri wurden wir morgens früh von einer Blaskapelle begrüßt. Ein netter Empfang.
Nachdem sichergestellt war, dass Herr Knuddel das neue Land gesichert hatte, ging es zusammen auf Bustour. Dem Bericht von Herrn Knuddel bleibt nur hinzuzufügen, dass gefühlte 1000 Busse mit 1 Million Menschen unterwegs waren und der Guide sich große Mühe gab, uns trotz der spannenden Landschaft in den Schlaf zu schicken.

Tags drauf waren wir dann schon in Reykjavik. Da ich die klassische Golden Circle Tour schon kannte schickte ich die drei alleine los und lief bei herrlichem Wetter in die Stadt. Logisch, dass ich dabei den ein oder anderen Cache am Wegesrand suchte und auch fand.
Unser Schiff blieb in dieser Nacht in Reykjavik im Hafen liegen und wir konnten einen weiteren Tag in der Stadt genießen. Muss ich erwähnen, dass das Wetter wieder super war? Sonne und etwa 15 Grad. Die Isländer liefen in Shorts und T-Shirt rum. Das war mir aber dann doch etwas zu kühl.
Für heute hatte ich mir ein Programm organisiert und so ging es per Helikopter auf eine "Geothermal Tour".
Ein toller Flug über die Vulkanlandschaft mit Landung und Spaziergang an heißen Quellen. Hier war man dann auch fast alleine und konnte ungestört die Landschaft genießen.













Abends trafen wir uns dann schließlich alle wieder auf der Mein Schiff 3 zum Auslaufen. Leinen los, hupen, "Große Freiheit" spielen und ab ging die Post.


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